Der Winzer:

Albet i Noya aus San Pau d` Ordal, Penedes

Albet i Noya gehört zu den führenden Weingütern des Penedes und ist sicher (zu Recht) Spaniens angesehenster Ökoweinbetrieb. Heute führen Antoni und Josep den Betrieb, den ihr Vater unter großem finanziellem Risiko dem ehemaligen Großgrundbesitzer abkaufte. Für ihn hatte die Familie seit mehreren Generationen als Verwalter gearbeitet. Die beiden sind typische Vertreter der modernen katalanischen Nach francogeneration: selbstbewußt, geschäftstüchtig, weltoffen, dabei sehr bedacht auf die Autonomie ihrer Region und deren Kultur.

Auch ihre Weine sind ganz unspanisch modern, frisch, fruchtbetont, und bei den hochwertigen Colleccioweinen eher von Kalifornien oder Bordeaux beeinflußt als beispielsweise vom oft etwas angestaubten Rioja. Wobei die beiden gerade bei ihren barriqueausgebauten Weinen mittlerweile durchaus einen eigenständigen, harmonischen Stil gefunden haben. Diese Weine sind international gesucht und jedes Jahr nur in ganz begrenzten Mengen verfügbar. Auch in Spanien selbst genießen sie einen exzellenten Ruf und sind fast flächendeckend in der Topgastronomie und den feinen Vinotheken vertreten.
Lignum Negre Albet i Noya

Der Wein:

Lignum Negre DO 2007

Anbaugebiet: Penedes
Rebsorte:  Garnacha, Cariñena, Cabernet-Sauvignon
Jahrgang: 2007
Trinktemperatur: 18°C
Lagerfähigkeit: jetzt + 4-5 Jahre
Geschmack: trocken
Alkoholgehalt: 13,5%
Restzucker: 0,7
Gesamtsäure:    4,4
Kontrolle durch:  CCPAE

Kraftvoller, komplexer Rotwein aus Cabernet Sauvignon (ca. 50%), Grenache, Cariñena, Syrah und Tempranillo, im Eichenbarrique ausgebaut, trotz viel Tiefe sehr eingängig.

Passt gut zu allem vom Grill, Braten und Käse.

zum Wein

Tiramisu

Zutaten: 2 Eier, 50 g Zucker, 250 g Mascarpone, etwas 20 Löffelbisquits, 125 ml Espresseo, 2 cl Amaretto, Kakaopulver

Die Eier trennen. Die Eigelbe schaumig rühren und den Zucker nach und nach dazubgeben. So lang weiterrühren, bis die Masse weißschaumig ist, Den Mascarpone hinzufügen und rühren, bis eine dickliche Creme entstanden ist. Die Eiweiße sehr steif schlagen und vorsichtig unter die Creme heben.

Den Amaretto in den Espresso geben und die Hälfte der Löffelbisquits mit der Zuckerseite nach unten in eine rechteckige Schale geben. Den Espresso vorsichtig auf die Löffelbisquits träufeln, dabei darauf achten, dass die Bisquits nur eben feucht sind in der Mitte aber noch fest sind. Darauf die hälfte der Creme geben und verteilen. Die übrigen Bisquits in die Schale legen und mit Espresso tränken. Die restliche Masse in die Schale geben und sorgfältig glatt streichen. Die Oberfläche mit Kakao bestreuen und das Dessert am besten über Nacht, mindestens jedoch 5-8 Stunden kühlstellen.

Dazu empfehlen wir einen spanischen Desserwein, Dolc Mataro DO 2007 von AltoAlella

Der Winzer:

Albet i Noya

Albet i Noya gehört zu den führenden Weingütern des Penedes und ist sicher (zu Recht) Spaniens angesehenster Ökoweinbetrieb. Heute führen Antoni und Josep den Betrieb, den ihr Vater unter großem finanziellem Risiko dem ehemaligen Großgrundbesitzer abkaufte. Für ihn hatte die Familie seit mehreren Generationen als Verwalter gearbeitet. Die beiden sind typische Vertreter der modernen katalanischen Nachfrancogeneration: selbstbewußt, geschäftstüchtig, weltoffen, dabei sehr bedacht auf die Autonomie ihrer Region und deren Kultur.
Auch ihre Bioweine sind ganz unspanisch modern, frisch, fruchtbetont, und bei den hochwertigen Colleccioweinen eher von Kalifornien oder Bordeaux beeinflußt als beispielsweise vom oft etwas angestaubten Rioja. Wobei die beiden gerade bei ihren barriqueausgebauten Weinen mittlerweile durchaus einen eigenständigen, harmonischen Stil gefunden haben. Diese Weine sind international gesucht und jedes Jahr nur in ganz begrenzten Mengen verfügbar. Auch in Spanien selbst genießen sie einen exzellenten Ruf und sind fast flächendeckend in der Topgastronomie und den feinen Vinotheken vertreten. Neben stillen Weinen stellen die Albets hochwertige Cava (Sekt nach traditioneller Flaschengärmethode) her. Von der für solche Produkte wichtigen modernen Technologie profitieren aber auch die anderen Weine, besonders die Weißen sowie der mit Hilfe von Kohlesäuregärung hergestellte jung zu trinkende Tempranillo.

Der Wein:

Pinot Noir Rosado Clàssic DO 2007Pinot Noir Rosado

Anbaugebiet: Penedes
Rebsorte: Pinot Noir, Merlot
Jahrgang: 2007
Flascheninhalt: 0,75l
Trinktemperatur: 10°C
Lagerfähigkeit: jetzt + 1-2 Jahre
Geschmack: trocken
Alkoholgehalt: 13,5%
Restzucker:  4
Kontrolle durch:  CCPAE

Feine Fruchtaromen (Pinot Noir mit ein wenig Merlot) und ein unnachahmlicher Schmelz,
so hält der spanische Sommer bei uns Einzug. Einnehmende Frucht, schöne Farbe und für einen
Rosé gute Substanz… verführerisch!

Zur leichten Sommerküche, Salaten und Vorspeisen unglaublich lecker!

Zum Wein

Bodegas Azul y Garanza

Mit Ihrem sehr gelungen Blog zeigen die jungen Winzer der Bodeags Azul y Garanza, dass Sie neben der Herstellung von hervorragendem Biowein auch das Marketing Handwerk beherrschen. Ein wirklich sehenswerter Blog. . .

Die leckeren Weine der Bodegas Azul y Garanza finden Sie natürlich auch bei probiowein!

Der Winzer:

Casa de la Ermita aus Jumilla

Von einer Bergkette gegen das feuchtere Mittelmeer abgeschirmt, liegt im Hinterland von Alicante das staubige Landstädtchen Jumilla. Hier herrscht in den letzten Jahren nahezu Wüstenklima, mit oft weniger als 200mm Niederschlag im Jahr. Der im Rhônetal verbreitete Mourvèdre heißt hier Monastrell, eine der wenigen Rebsorten, die mit dem extremen Klima zu Recht kommen. Auf ganze 17 hl Wein je Hektar kommt die Region im Durchschnitt. Entsprechend konzentriert sind hier die Weine, dabei aber unkompliziert trinkbar, weil die Trauben perfekt reif werden.
Die Rebberge bei Ermita sind größtenteils neu angelegt, und Herr Marin hat das Glück, über so viel Wasser zu  verfügen, dass er wenigstens einen Teil der Reben zaghaft bewässern kann, um die Pflanzen so vor ärgstem Trockenstress zu bewahren. Nur deshalb kann er neben Monastrell auch Tempranillo, Syrah,

Cabernet, Merlot, Petit Verdot und Viognier anbauen. Die werden im nach modernsten Gesichtspunkten vor 5 Jahren komplett neu eingerichteten Keller sehr schonend verarbeitet. Moste und Weine können ohne Pumpen nach dem Schwerkraftprinzip bewegt werden, für den Ausbau im Barrique steht ein tief in die Erde gebauter Reifekeller  zur Verfügung. Ein soeben fertig gestellter Erweiterungsbau schafft zusätzlich Raum und noch versiertere technischen Möglichkeiten für die dynamische Entwicklung des Betriebs. Fast unspanisch passen sich die Gebäude harmonisch in die atemberaubend schöne Landschaft ein. Ein geschmackvoll angelegter mediterraner Garten rundet das Bild eine vorbildlichen Betriebs mit Stil ab.

Der Wein:

Casa de la Ermita Crianza DO 2005                                    Casa de la Ermita Crianza

Anbaugebiet: Jumilla
Rebsorte: Monastrell
Jahrgang: 2007
Flascheninhalt:  0,75l
Trinktemperatur: 14-16°C
Lagerfähigkeit: jetzt + 2-3 Jahre
Geschmack: trocken
Alkoholgehalt: 13,5%
Restzucker: 2,5
Gesamtsäure: 5,3
Kontrolle durch: CAERM

Im Barrique ausgebaut, gesellt sich zur vollreifen Frucht die Komplexität feiner Eichenfässer, Röstaromen, Vanille, eine interessante Rauchigkeit, ein sehr kompletter Biowein. So viel Genuss bekommen Sie wahrscheinlich nirgends auf der Welt zu diesem Preis!

Zwei Sterne (sehr gute Qualität) in der Zeitschrift Weinwelt.

zum Wein

Der Winzer:

Osoti Viñedos Ecológicos, Rioja

Osoti Viñedos Ecológicos – so nennt sich eine Gruppe junger, erfahrener Winzer aus dem Dorf Andosilla in der spanischen Provinz Navarra, die einen neuen Weg gehen und etwas andere Rioja kreieren – einen Klassiker im neuen Stil. Dabei werden sie von der namhaften Winzerfamilie Albet i Noya unterstützt, die für die Vinifizierung verantwortlich ist. Albet i Noya vereint ihre Erfahrung mit dem Wissen junger, talentierter Hochschulabgänger mit welchen sie hier zusammenarbeiten.

Eigentlich werden zwei Stilrichtungen verfolgt. Zum einen der moderne Stil, der sich im „La Era Rioja“ widerspiegelt. Hier werden Tempranillo-Trauben verwendet, die an 20-jährigen Rebstöcken reifen. Ein wahres Fruchterlebnis, das an den intensiven Duft schwarzer Früchte erinnern lässt. Ausgebaut in französischer Eiche erhält er seine feine Holznote. Zum anderen werden der Crianza und der Rioja nach wie vor im traditionellen Stil hergestellt.

Die Osoti-Weine wachsen an Weinstöcken, die gemäß den Richtlinien für ökologischen Weinbau bewirtschaftet werden. Ausreichend Nährstoffe beziehen die Bio-Trauben aus lehmig-sandigen, sehr kieselsteinhaltigen Böden. Weitere Vorteile bringt auch das Klima in der Region. In der Provinz Navarra herrschen ähnliche klimatische Verhältnisse wie in Zentralspanien. Intensiver Sonnenschein, verbunden mit geringen atlantischen Einflüssen und durchschnittlichen Niederschlägen lassen die Trauben hervorragend gedeihen.

Der Wein:

Rioja DO 2007 Osoti

Rioja Osoti

Rioja Osoti

Anbaugebiet: Rioja
Rebsorte: Tempranillo
Jahrgang: 2007
Flascheninhalt: 0,75l
Trinktemperatur: 18°C
Lagerfähigkeit: jetzt + 2 Jahre
Geschmack: trocken
Alkoholgehalt: 13,5 %
Restzucker: 2,3
Gesamtsäure: 5,3
Kontrolle durch: CPAEN
Anbauverband:

Der Rioja von Osoti hat schon fast eine schwarz-rote Farbe. Die beerigen Waldfrüchte betten sich in jungen, ausgewogenen Tanninen. Ein Rioja, der kompromisslos auf Eleganz und Körper setzt.

Passt gut zu Rindersteaks oder Serrano Schinken und Tapas

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Albet i Noya aus San Pau d`Ordal

Xarel.lo Clàssic DO 2007
Anbaugebiet: Penedes
Rebsorte: Xarello
Jahrgang: 2007
Flascheninhalt: 0,75l
Trinktemperatur: 10°C
Lagerfähigkeit: jetzt + 1-2 Jahre
Geschmack: trocken
Alkoholgehalt: 12,5%
Restzucker: 5,7
Gesamtsäure: 6,6
Kontrolle durch: CCPAE

Hat alles, was einen guten katalanischen Weißwein auszeichnet: Frische, Körper, Duft, und eine interessante pfeffrige Note.

Passt gut zu Tapas und allen Fischgerichten.

zum Wein

Schmeckt wie ein sehr guter trockener Sherry, in England mit Goldmedaille als einer der besten Ökoweine prämiert.

Im Mittelalter war Cordoba Schnittpunkt arabischer, christlicher und jüdischer Kultur und Religion. Unglaublich, welche Kultiviertheit und Bildung sich in den Hinterlassenschaften dieser Epoche ausdrückt, traurig anzusehen, mit welch barbarischer Grobschlächtigkeit die christliche (katholische) Kirche diese Kultur zerstört hat. Die Spuren dieser Zeit machen einen Besuch Cordobas zum faszinierenden Erlebnis.

Ungefähr eine Stunde nördlich von Córdoba liegt, mitten in einer wilden, sehr ursprünglichen Berglandschaft auf 700m gelegen, das Dorf Villaviciosa, in dem Toni und Gabriel Gómez ihre Trauben nach den Richtlinien des ökologischen Weinbaus anbaut. In seiner Kellerei verarbeitet die Trauben zu sherryähnlichem Fino, dem typischen Weißwein Andalusiens. In der guten alten Zeit, als die Damen aus besserem Hause zum Kaffeekränzchen noch eifrig Sherry schlürften und der weltweite Konsum dieses Weintyps entsprechend hoch lag, gehörte auch Villaviciosa zur Anbauzone von Jerez, heute muß der Wein als Tafelwein vermarktet werden, genießt in Andalusien aber weiterhin einen ausgezeichneten Ruf.

Neben Gabriel Gomez selbst nehmen am Bioanbauprojekt 4 Familien teil. Sie arbeiten in dieser herben Landschaft auf niedrigstem Ertragsniveau. Noch immer stehen die vor Jahrzehnten gepflanzten Reben bunt durcheinander, der für die Weinqualität gewünschte Mischsatz war bereits im Weinberg angelegt. Aufgrund des extremen Klimas – bis über 40°C heiße Sommer und sehr kalte Winter – treten praktisch keine Pilzkrankheiten auf. Von den früher zahlreichen Schafherden sind nur wenige übrig geblieben, die jedoch grasen während der kalten Monate in den Weinbergen und sorgen so für ökologischen Dünger. Die alten Stöcke tragen nur geringe Mengen gesunder goldener Trauben mit hohen Zuckerwerten. Entsprechend reif und konzentriert werden sie geerntet. Der junge Wein gärt zunächst klassisch im Edelstahl und lagert dann in amphorenförmigen ‘tinajas’ aus Ton oder Beton. Zur weiteren Reife wird er in mehrlagig übereinandergestapelte Eichenfässer gefüllt, die nur zu 2 Dritteln voll sind. Teil des langsamen Reifeprozesses ist eine dezente Oxydation, der Wein wird durch eine sich im dortigen Kellerklima von selbst bildenden Hefeschicht vor zu viel Luftkontakt geschützt. Aus dem untersten Fass wird jeweils abgefüllt, dann läuft in je nach gewünschtem Weintyp unterschiedlicher Zusammensetzung aus den oberen Etagen Wein nach, und zuletzt wird die oberste wieder mit Jungwein aufgefüllt…

Bei Gabriele Gomez entsteht Wein in einer auf den ersten Blick fast archaischen Weise, bestimmt durch Gefühl, Instinkt und Erfahrung. Nicht nur Wissen wird über Generationen vererbt, sondern durch das Soleraverfahren auch Teile des Weines. Jedes Faß schmeckt anders und ist letztlich ein ganz kleines Element des vom Kellermeister zusammengestellten Endprodukts.

zum Wein

Das warten hat ein Ende. Nach der langen Sommerpause haben wir heute das September Paket unseres ABO-Service ausgeliefert. Enthalten sind ein Rioja Crianza von Osoti, der Biolgia von Los Freiles und der Lignum Negre von Albet i Noya.

Padus Tempranillo Rioja DO 2003
Dieser Bio Rioja ist eine klasse für sich. Feiner Duft nach Vanille und Waldbeerkonfitüre. Im Gaumen präsentiert er sich feinkörnig, weich und voluminös, mit einer feinen Holz-Süße und viel Extrakt. Passt besonders gut zu deftigen Fleischgerichten!

„beeindruckend gute Qualität“ 16 von 20 Punkten in der Rioja-Verkostung der Zeitschrift Divino 02/08

Palacius Duque

Dem Weinbaubetrieb Palacios Duque verdankt die Rioja-Gegend den ersten biologisch bewirtschafteten Weinberg, der in den 90er Jahren in „La Bernardina“ angelegt wurde. Aus den Trauben entstand der erste „DO Rioja“ aus ökologischem Anbau überhaupt. Inzwischen wurden auch die alten Weinberge umgestellt, so dass Weine aus bis zu 100 Jahre alten Rebstöcken und äußerst seltenen Rebsorten wie Tempranillo peludo und Graciano vinifiziert werden können.
Seit 5 Generationen widmet sich die Familie der Weinbereitung und dem Wein, und das gesammelte Wissen kommt dem stetigen Qualitätsstreben, dem Umweltschutz und dem Innovationspotenzial der Bodega zugute. Seit 2003 ist ein neuer Weinkeller in Betrieb, der mit allen modernen technischen Raffinessen ausgestattet worden ist. Dennoch wird im Keller erstaunlicherweise lediglich Eisensulfat und Schwefel verwendet. Die Bodega will mit diesen Mitteln anspruchsvolle Weine von höchster Qualität erzeugen, die sich nicht nur von denen aus konventionellem Anbau unterscheiden, sondern sich auch von anderen Bioweinen eindrucksvoll absetzen.

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